• Mal ein etwas anderes Thema...

    Es ist ja einigermaßen bekannt, dass Menschen der Rasse Computerfreak am liebsten den ganzen Tag vor ihrem PC verweilen. Das Wichtigste ist dabei natürlich der Computer selbst. Aber der wird meistens auch gut gepflegt. Manchmal allerdings auch missbraucht um mal wieder ein neues Gadget auszuprobieren, was seiner Gesundheit doch nicht so gut tut. Dann stürzt er ab, lässt manche Programme nicht mehr laufen und ist allgemein zickig und schlecht gelaunt. Fast wie eine Frau... So muss der geliebte PC wieder gefüttert und gepäppelt werden. Und womit füttert sich sein Liebhaber danach? Am besten ist natürlich Pizza. Am zweitbesten ist sicherlich der Chinamann bzw. das Essen, was er kocht und bringt. Die größte Bitte an diese Leute kann deshalb nur sein: Das Essen so heiß wie möglich bringen und die Kosten so niedrig wie möglich zu halten.

  • Was ist Software?

    Wegen der hoen Nachfrage beschreibe ich jetzt mal hier was man überhaupt unten dem Begriff Software versteht.

    Der Begriff "Software" ist ein Sammelbegriff, der im Gegensatz zu Hardware alle nichtphysischen Funktionsbestandteile eines Computers umfasst. Damit sind im Wesentlichem die Computerprogramme, private oder berufliche Daten, und Treiber, die zum Betrieb der Hardware nötig sind. Meistens wird der Begriff Software jedoch verwendet, um „aktive“ Daten, also ausführbare Computerprogramme zu beschreiben. Jede andere Art von digitalen Daten, also auch z. B. Musikdaten auf einer CD, kann zwar als Software bezeichnet werden, jedoch findet der Begriff in dieser Form nur selten Anwendung. Software tendiert dazu, um so mehr Fehler zu enthalten, je neuer und je komplexer sie ist.

    Man unterscheidet zwischen Systemsoftware Anwendungssoftware, auch genannt. Die Erstellung von Software ist ein komplexer, und oftmals sehr teurer Vorgang. Standardsoftware wird generell einmal erzeugt, und dann im großen Rahmen kopiert. Die geringen Kopierkosten machen es so möglich, dass die hohen Erstellungskosten für Software auf eine breite Masse verteilt werden können. Beim Kauf von Standardsoftware wird generell der Sachenkauf als Vertragsform angewandt. Leider führt dies zur Abhängigkeit vom Fremdhersteller, bei dessen Insolvenz meist der Garantieanspruch verfällt. Standardsoftware ist austauschbar, aktualisierungsfähig, korrigierbar, vorkonfigurierbar und erweiterbar. Aufgrund der geringeren Flexibilität der Software, die zu Anpassungsschwierigkeiten führen kann, nutzen viele große Firmen Systemsoftware zum Abdecken ihrer Bedürfnisse.

    Individualsoftware, auch Systemsoftware genannt, gibt es nicht "von der Stange". Da der Programmieraufwand hier oftmals enorm ist, wird ein so genannter Werklieferungsvertrag als Vertragsform genutzt. Die Verbreitung und Nutzung von Software unterliegt dem Urheberrecht. Zumeist sehen die Lizenzmodelle der Hersteller beim Verkauf jedoch nur ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht vor. Anders ist dies bei Freier Software/Open Source/GPL: Hier ist die Nutzung kostenlos.

  • I'll be back soon

    I am now on my way to Spain. Will stay there for some weeks. Cu soon!

  • CAD Design - was ist das und wie hilft es, Kosten zu sparen?

    Man muss sich ein CAD Programm wie ein elektronisches Zeichenbrett vorstellen. Das ist auch der primäre Verwendungszweck dieser Programme. Es gibt mehrere Arten von CAD Systemen. Zum einen gibt es 2D CAD-Systeme, vektororientierte Zeichenprogramme, die effektiv als bessere Zeichenbretter zu verstehen sind. Zum anderen gibt es wesentlich anspruchsvollere 3D CAD-System, die Volumenmodelle benutzen um Objekte zu konstruieren. Bei der 2D Technik werden hauptsächlich Polygone in der Oberflächengrafik verwendet, während in der Volumengrafik so genannte Voxel genutzt werden. Diese Voxel erlauben es sogar, Objekte zu erstellen, die keine klaren Umrisse haben. Das erlaubt dann nicht nur technische Zeichnungen, sondern auch bewegte Visualisierungen.

    So können einfach Konstruktionen entwickelt werden, in verschieden Simulationen Belastungen ausgesetzt werden oder unter verschiedenen Lichtverhältnissen betrachtet werden. Auch können zum Beispiel Ergonomie, Luftverteilung, Fahrzeugcrashs, und Fertigungsverfahren simuliert werden. Somit testet man seine Prototypen im Computer und nicht mehr als maßstabsgetreue reale Modelle, was einiges an Zeit und Entwicklungskosten sparen kann, vor allem da die Computermodelle im Gegensatz zum aufwendigen Neubau eines Prototypen schnell verändert werden können. Dadurch können die Auswirkungen dieser Veränderungen noch schneller getestet werden. Im Gegensatz zum traditionellen Zeichenbrett können durch CAD Programme mehrere Menschen zur gleichen Zeit am selben Modell arbeiten, egal wo auf der Welt sich ihre Büros befinden. Ein Ingenieur kann in Köln sitzen, der andere in Moskau, und der Projektleiter in New York. Vielen Entwicklungsfirmen ist es so möglich, ihre Leute an mehreren Tagen der Woche von Zuhause aus arbeiten zu lassen, und so enorme Kosten zu sparen, da dadurch zum Beispiel ein kleineres Gebäude notwendig ist, und enorm viel Geld an Reisekosten gespart werden kann.

    Beim Kauf eines CAD Programms sollte man beachten, dass die vielen verschiedenen Programme für verschiedene Anforderungen gedacht sind, und speziell für ihren Verwendungszweck ausgesucht werden sollten. Einen guten Überblick über das, was der Markt momentan so bietet gibt es zum Beispiel bei Online Händlern.

  • Content management Tools - eine Alternative zum mühseligen Erstellen einzelner Seiten in HTML?

    Ein Content management System erlaubt es, die unzulänglichen Möglichkeiten von HTML zu überbrücken. Mit HTML werden Webseiten normalerweise umständlich Seite für Seite, Zeile für Zeile programmiert. Ändert man auf einem Teil einer Webseite den Inhalt oder fügt man eine weitere Seite ein, so muss man auch alle andere Seiten von Hand anpassen. Dies ist äußerst zeitaufwändig wenn man es mit größeren Webseiten zu tun hat. Der Aufwand steigt dann noch proportional mit der Anzahl Aktualisierungen. So wäre die aktuelle Darstellung einer Webseite eines Nachrichtenmagazins ohne moderne Content Management Systeme heutzutage absolut undenkbar.

    Auch erlaubt ein Content management System einen besonders einfachen Editionsprozesses. So kann ein Redakteur, der nur den Inhalt der Seite liefern soll, genauso wie ein regulärer Seitenbesucher durch die Webseite navigieren und bei Bedarf ohne besondere Vorkenntnisse die Seite bearbeiten, Seiten hinzufügen oder löschen, usw... Dies macht auch dann die Arbeit von mehreren Redakteuren auf einem System sicher und einfach.

    Der Entwurf, das Graphikdesign und der Aufbau der Funktionalität einer Internetseite werden von dem Content management System quasi vorgegeben. Die Inhalte, die dann hinterher dargestellt werden, können auf der Internetseite dann aus verschiedenen Quellsystemen eingefügt werden. Das System sorgt dann dafür, dass der Inhalt zur Laufzeit bereitgestellt wird. Umgekehrt funktioniert das Ganze auch. Wenn zum Beispiel die Gestaltung der der Seite geändert wird, kann der Inhalt trotz des neuen Designs der Alte bleiben.

    Somit wird eine aktiver Informationsverteilung, in der auch die Interaktion und Individualisierung der Benutzer eine große Rolle spielt, möglich. Kein Wunder, dass moderne Contentsysteme heutzutage als Basistechnologie von Internetportalen fungieren.

    Eine medienneutrale Datenhaltung ermöglicht es, den gleichen Inhalten ohne großen mehraufwand in unterschiedliche Publikationsarten und Medien zu veröffentlichen:

    * Seiten
    * Hefte
    * Kataloge
    * Bücher
    * Preislisten
    * Zeitschriften
    * Technische Dokumentation
    * CD-ROM, DVD
    * HTML, XHTML
    * XML
    * PDF

    Mehr Informationen zum Thema Content Management Systeme erhalten sie im Fachhandel oder im Internet. Auf manchen Seiten kann man solche Systeme sogar besonders kostengünstig erwerben.

  • Unterscheidliche Arten von Schädlingen für den Computer

    Programme, die dem Computer oder seinem Nutzer schaden zufügen, werden oder dem allgemeinem Sammelbegriff Malware kategorisiert. Malware übt üblicherweise unerwünschte oder schädliche Funktionen aus, die in den meisten Fällen unbemerkt im Hintergrund laufen. Die schädlichste unerwünschte Funktion ist oftmals das Manipulation oder das Löschen von Dateien. Meistens ist zudem eine ordnungsgemäße Deinstallation unmöglich ohne zusätzliche Software. Man kennt es aus dem Film Terminator. Der Virus gibt erst dann auf, wenn er komplett vernichtet ist. Bleiben irgend welche Dateifragmente im System, so kann er sich oftmals immer wieder neu installieren.

    Man unterscheidet Malware in folgende Kategorien:

    - Computerviren
    Kopieren sich selbst in Programme, Dokumente oder Datenträger. Man infiziert den Computer wenn eine infizierte Datei geöffnet wird. Ein Computervirus kann sich aber nicht selbstständig über das Internet verbreiten.
    - Computerwürmer
    Sind quasi Computerviren, die sich selbstständig über Netzwerke verbreiten können.
    - Trojanische Pferde
    Sind wie aus der alten griechischen Sage scheinbar nützliche Programme, die es aber in sich haben. Oft enthalten sie neben der nützlichen Schale Spyware oder eine Backdoor als Kern. Trojanische Pferde verbreiten sich im Normalfall nicht selbst, sondern werben mit ihrer Nützlichkeit, so dass der Nutzer sie oftmals freiwillig installiert, ohne etwas böses zu denken.
    - Backdoor
    Ermöglicht eine „Hintertür“, unter Umgehung der üblichen Sicherheitseinrichtungen. Oft werden Virenscanner und Firewall teilweise deaktiviert, so dass der infizierte Computer sozusagen vom Hacker ferngesteuert werden kann. Auch hat der Hacker Zugriff auf alle Dateien des Computers.
    - Grayware
    Ist an und für sich harmlos, birgt jedoch die Gefahr, Sicherheitslücken zu provozieren. Zum einen gibt es da Spyware, die Informationen über das Nutzungsverhalten des Computerbesitzer sammelt um sie an Dritte weiterzuleiten. Zum anderen gibt es Adware, die Informationen über Präferenzen des Computernutzers sammelt um dann Marktforschung zu betreiben oder um ungefragt Werbung einzublenden.

    Man kann sich jedoch vor Malware schützen, indem man ein gutes, aktuelles, und legales Antivirenprogramm und eine bessere Firewall installiert.

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